Doctor Strange

 

Mit Doctor Strange erweitert sich das MCU einmal mehr um einen neuen Helden. Obwohl dieser kein Held, sondern ein Magier ist.

Neurochirurg Stephen Strange erleidet einen schweren Autounfall, bei dem seine Hände massiv verletzt werden. Auf der Suche nach alternativen Heilungsmethoden begibt er sich schließlich nach Tibet und trifft dort auf eine geheimnisvolle Frau. Als Ancient One offenbart sie ihre Identität und unterweist den Doktor mit Unterstützung von Baron Mordo in die uralten Weisen der Magie und weit entfernten Dimensionen. Sein Schicksal als Sorcercer Surpreme offenbart sich Stephen schließlich und er tritt als Doctor Strange gegen seine Widersacher an. Zu ihnen zählt auch Kaecilius. Er war einst ein Schützling der Ältesten und hat sich nun einer dunkleren Macht zugewandt. Der Kampf um die Erde beginnt. Soweit die Handlung.

Benedict Cumberbatch verkörpert die Rolle des Doctor Strange hervorragend, wenngleich die Handlung des Films stellenweise vorhersehbar ist. Doch diese Vorhersehbarkeit gerät bei den imposanten Bildern, die sich in 3D voll entfalten, schnell in Vergessenheit. Der Trailer bietet nur einen kleinen Einblick in diese Welten, so dass sich der Besucher auf noch mehr freuen kann.

Der Film ist für alle Fans von Marvel natürlich Pflicht. Es ist aber auch ein Film für alle, die gerne einen Fantasy-Streifen sehen und bildgewaltiges Kino lieben. Marvel und Disney haben es geschafft, mit Doctor Strange einen Film zu produzieren, der sich von den anderen Filmen des MCU deutlich unterscheidet.

 

 

 


Als echter Fan habe ich es mir nicht nehmen lassen X-Men: Zukunft ist Vergangeheit
in der Vorpremiere anzuschauen. Ich wurde nicht enttäuscht.

Der Film ist der beste X-Men den es je gab, beteuerte Hugh Jackman ja in vielen Interviews. Dem kann ich nur beipflichten.
Das Cast ist brilliant besetzt. Hugh glänzt in seiner Paraderolle als Wolverine. Jennifer Lawrence als Mystique hätte nicht besser besetzt werden können. Auch die anderen Schauspieler zeigen sich in Hochform.
Die Story ist so komplex und vielschichtigt. Man muss sich auf die Welt der Mutanten einlassen um voll in das Geschehen einzutauchen. Für alle die das nicht können ist die Handlung nur bis zu einem gewissen Grad nachvollziehbar.
Das rasante Tempo, Action und die visuellen Effekte machen den Film zu einem besonderen Kinoerlebnis.
Ein Tipp noch: Wie so oft gehen die meisten schon beim Abspann. Das solltet ihr nicht. Ganz am Ende gibt es noch einen kleinen Ausblick auf den nächsten Film der Reihe: X-Men: Apokalypse. Der Streifen ist ja bereits für 2016 angekündigt.

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